Im Januar 1924 wurde die Autonome Sozialistische Sowjetrepublik der Wolgadeutschen (ASSR WD) verkündet, und die Frage der Eröffnung republikanisches Museums wurde in Pokrowsk sehr lebendig besprochen. Bei der Anfang des Museums waren die prominenten Wissenschaftler: Georgij Genrichowitsch Dinges, Professor der Saratower staatlichen Universität, und Paul Dawidowitsch Rau, Archäologe, deren Namen in der Welt der Wissenschaft bereits bekannt waren. Die Arbeit im Museum wurde in mehreren Richtungen durchgeführt: Zusammentragen von Exponaten und wissenschaftlichen Daten zur Ethnographie, Archäologie und die Natur der ASSR WD; wissenschaftliche Bearbeitung von diesen Daten und deren Veröffentlichung; Informationsaustausch mit anderen Museen, wissenschaftlichen Gesellschaften und Akademiker aus anderen Ländern.
Im Anschluss daran begannen Prof. Dinges und der Archäologe P. Rau mit dem Zusammentragen von Exponaten und der Vorbereitung von Ausstellungen. Die Arbeit der Wissenschaftler G. Dinges, E. Gummcl, A. Dulson und des Archäologen P. Rau verschafften dem Museum den Ruf einer wissenschaftlichen Forschungseinrichtung.
Im August 1941, mit der Auflösung der Republik der Wolgadeutschen, wurde das Museum geschlossen. Die meisten Exponaten wurden für Aufbewahrung an andere Organisationen verteilt und, natürlich, viele Ausstellungsstücke gingen unwiederbringlich verloren.
Im Engelser Heimatkundenmuseum (wiederaufgebautes Zentralmuseum der Republik der Wolgadeutschen) sind wissenschaftliche Arbeiten von G. Dinges und auch die von modernen Experten aufgeschriebenen Artikel über Dinges und seinen wissenschaftlichen Beitrag gesammelt. Hier sind auch die von Paul Rau gesammelten archäologischen Exponate aufbewahrt.
Im Anschluss daran begannen Prof. Dinges und der Archäologe P. Rau mit dem Zusammentragen von Exponaten und der Vorbereitung von Ausstellungen. Die Arbeit der Wissenschaftler G. Dinges, E. Gummcl, A. Dulson und des Archäologen P. Rau verschafften dem Museum den Ruf einer wissenschaftlichen Forschungseinrichtung.
Im August 1941, mit der Auflösung der Republik der Wolgadeutschen, wurde das Museum geschlossen. Die meisten Exponaten wurden für Aufbewahrung an andere Organisationen verteilt und, natürlich, viele Ausstellungsstücke gingen unwiederbringlich verloren.
Im Engelser Heimatkundenmuseum (wiederaufgebautes Zentralmuseum der Republik der Wolgadeutschen) sind wissenschaftliche Arbeiten von G. Dinges und auch die von modernen Experten aufgeschriebenen Artikel über Dinges und seinen wissenschaftlichen Beitrag gesammelt. Hier sind auch die von Paul Rau gesammelten archäologischen Exponate aufbewahrt.







