Zur Volkszählung 1926 lebten in der Stadt mehr als 34.000 Menschen, aber die Infrastruktur an Krankenhäusern war völlig unzureichend. Daher wurde der Bau eines Krankenhauskomplexes im auf einer Anhöhe gelegenen Teil der Stadt beschlossen, wo keine Überschwemmungsgefahr drohte. Der speziell dafür errichtete Korpus hatte eine ausreichende Anzahl von Räumen, ein modernes Heizungssystem und entsprach allen hygienischen Anforderungen seiner Zeit. Weiterhin wurde der Bau des chirurgischen Gebäu-dekomplexes detailliert geplant. Unter Aufsicht des Chefarztes des 2. Städtischen Krankenhauses A. Sibengar wurde er termingerecht im Jahre 1936 fertiggestellt. Der Chefarzt betätigt sich bei der Besprechung der Shaffung eines Instituts für Bluttstransfusion, der Durchfuhrüng der wissenchaftlichen Konferenzen den Bau neues gebäudes des Krankenhauskomplexes usw. Der ständig praktizierende Chirurg führte einzigartige Operationen durch. So beispielsweise im April 1936, als ein Wasserkrebs das halbe Gesicht eines kleinen Mädchens zerstört hatte, hat er durch die Verpflanzung von Haut die entstellten Stellen des Gesichts künstlich wiederhergestellt.
Seine einzigartige Operation führte der Arzt in der chirurgischen Abteilung des 2. Städtische Krankenhauses dirch. Darüber schrieben alle locale Zeitungen.
Seine einzigartige Operation führte der Arzt in der chirurgischen Abteilung des 2. Städtische Krankenhauses dirch. Darüber schrieben alle locale Zeitungen.





